"Didge-Bridge" Day

Der "Didge-Bridge" Day entstand 2010 aus dem Grundgedanken, den Fokus wieder vermehrt auf die Urbevölkerung Australiens und ihres heutigen Daseins zu richten und das Didgeridoo/Yidaki als Teil ihrer komplexen Kultur zu sehen und zu verstehen.
Es ist uns ein Anliegen, dass die Aborigines wieder bewusster wahrgenommen werden und wir bemühen uns, den Ureinwohnern Australiens den gebührenden Platz einzuräumen und das Thema jeweils an den "Didge-Bridge" Days anzusprechen.

Des Weiteren möchte der "Didge-Bridge" Day die CH-Didge-Szene wieder ein bisschen mehr beleben, da es in der Schweiz ja recht still um das Didgeridoo geworden ist und praktisch keine Anlässe mehr existieren, wo sich Interessierte treffen und austauschen können.


Leitgedanke

Der "Didge-Bridge" Day ist eine Non-Profit-Veranstaltung und es werden keine Gagen entrichtet (ausser Spesen). Das Mitwirken basiert auf Ehrenamtlichkeit und dem Interesse an der Kultur der australischen Ureinwohner. Sollten Überschüsse generiert werden, werden diese unter den mitwirkenden MusikerInnen und WorkshopleiterInnen aufgeteilt oder gehen an eine wohltätige Institution.



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